Erstellt 24.06.08, 14:49h, aktualisiert 24.06.08, 16:17h
Auch der Versuch, mit fernöstlichen Reisbauern in Kontakt zu treten, scheiterte kläglich an Kommunikationsproblemen. Also griff der Overather zur Selbsthilfe und bedeckte eine alten Hundeleine mit dem Inhalt von jeweils fünf Beuteln gekochtem und ungekochtem Reis - und harrte der Dinge, die naturgemäß nicht eintraten. Vermutlich, so sein Fazit, würden Hund und Besitzer längst das Zeitliche gesegnet haben, bevor die Reiskörner ihre zerstörerische Wirkung auf die Festigkeit der Leine ausüben können.
Was blieb, war die unentschuldbare Verfehlung des Hundehalters, sein Tier weiterhin mit einer Leine ohne Reisfestigkeitszertifikat auszuführen - sowie die quälende Ungewissheit, wie es denn wohl mit der Festigkeit von Hundeleinen generell unter dem Einfluss von Nahrungsmitteln bestellt sein mag. Hier, meinte der Mann, tue sich ein Feld hochinteressanter Analysen auf. Aufgrund ihrer starken Verbreitung wäre in diesem Zusammenhang die Nudel einer der mit Vorrang zu behandelnden Testkandidaten.
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