Erstellt 11.11.08, 19:30h
Waltraud Küpper (CDU) klagte in der Sitzung des Sportausschusses darüber, dass die Mountainbiker sogar das liebevoll restaurierte Gelände am Arentshain samt Wasserrad und Treppe völlig ruiniert hätten. Wie die allseits beklagten Vandalismusschäden verhindert werden können, ist indes unklar. Verbotsschilder, wie sie Barbara Sarx und Michael Schwarz (beide UWG) forderten, bewirken wohl lediglich, dass man bei Verstößen eine juristische Handhabe hat. Fruchtlos waren bislang auch die Gespräche, die Spaziergänger, Natur- und Denkmalschützer vor Ort bereits mit den Radlern geführt haben.
Einstimmig folgten die Politiker am Ende der Debatte schließlich dennoch einem Vorschlag der Ausschuss-Vorsitzenden Silke Riemscheid (CDU), wonach die Verwaltung wegen der Biker mit dem Kreis Kontakt aufnehmen und auch über die Aufstellung von Verbotsschildern verhandeln soll. (tim)
MTB Fahrer brauchen keinen Asphalt
11.12.2008 | 01.28 Uhr | sigggi
Der Vorteil eines MTB ist, dass es keinen Asphalt braucht. Ein schmaler, naturbelassener Weg reicht diesem Fahrzeug aus um vorwärts zu kommen. Mehr…
Pauschalisierung!
14.11.2008 | 09.51 Uhr | DIMB-IG-Köln-und-Bergisches-Land
Die Vorschreiber haben es bereits betont: Der Artikel pauschalisiert, stellt die „schwarzen Schafe“, boulevardblattmäßig als „den…
Immer bei den Fakten bleiben!
13.11.2008 | 20.02 Uhr | Manni_1
Der Artikel ist miserabel recherchiert.
Jugendliche haben sich bereits vor Jahren Sprunghügel auf den genannten Bodendenkmälern gebaut. Zu jener…
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