Von REDAKTION.RHEINBERG@KSTA.DE, 11.01.10, 18:54h
Bis jetzt haben Feuerwehr und Leitstelle das Problem in Eigeninitiative gelöst. Zwischenknoten wurden aufgebaut, die Einsatzkräfte halfen sich selbst mit privatem Mobilfunk. Lobenswert - aber auf Dauer natürlich keine praktikable Lösung. Hier muss etwas geschehen. Auch in Zeiten leerer Kassen darf es nicht geschehen, dass Retter ihrer Aufgabe nicht nachkommen können, vor allem nicht, wenn dies allein an technischen Unzulänglichkeiten liegt. Der veraltete Funk bei den Rettungskräften ist ein landesweites Problem, also muss das Land schnellstmöglich Abhilfe schaffen. Kreis und Feuerwehr brauchen dringend Unterstützung.
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige