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ADK-Ausstellung

Facetten der Kreativität

Von Jutta-Eileen Radix, 09.07.10, 16:14h, aktualisiert 09.07.10, 16:24h

Mit zwei Ausstellungen in der Villa Zanders feiert der Arbeitskreis der Künstler sein 25-jähriges Bestehen. Die erste Vernissage findet am kommenden Sonntag statt. Eine Jury wählte die Werke aus, die die Künstler am besten repräsentieren.

Ausstellung ADK
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Vorstandsmitglieder des AdK bewundern die Objekte „Entflammt eins, zwei, drei" von Rosemarie Stuffer. (Bild: CA)
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Vorstandsmitglieder des AdK bewundern die Objekte „Entflammt eins, zwei, drei" von Rosemarie Stuffer. (Bild: CA)
Bergisch Gladbach - Ein Vierteljahrhundert Arbeitskreis der Künstler (AdK), das bedeutet ein Vierteljahrhundert Engagement für die Kunst, für Künstlerinnen und Künstler. Das bedeutet aber auch, 25 Jahre lang um die hundert Individualisten zu einen, zu betreuen und sie öffentlichkeitswirksam zu vertreten. Dass dies dem AdK gelungen ist, beweisen die beiden Ausstellungen in der Villa Zanders, mit denen das Jubiläum gefeiert wird.

Am Sonntag, 11. Juli, um 11.30 Uhr eröffnen Museumsdirektor Wolfgang Vomm, der AdK-Vorsitzende Hajo Tiefenstädter und Vize-Bürgermeisterin Ingrid Koshofer der Gruppenausstellung ersten Teil. Die zweite Vernissage folgt am Sonntag, 15. August, ebenfalls um 11.30 Uhr, neben Vomm spricht dann Doro Corts, Vorsitzende des Galerie + Schloss-Vereins und ehemalige Vorsitzende des AdK.

Die lobenden Worte, die Vomm bei der Präsentation der aktuellen Ausstellung für die Arbeit des AdK fand, der „nicht nur für die eigenen Interessen, sondern für uns alle“ gearbeitet habe, gab Tiefenstädter gleich zurück: „Ein dickes Dankeschön an Dr. Vomm und Frau Oelschlägel, ich war begeistert davon, wie die Arbeiten hier präsentiert sind.“ Der AdK-Vorstand hatte die Jurierung der eingereichten Werke ebenfalls dem Team in der Villa Zanders überlassen, allerdings wurde kein Künstler „ausjuriert“. Es galt jedoch, die Werke auszuwählen, die die Arbeit des Einreichenden am besten repräsentieren. Nicht einfach sei, schilderte Vomm, bei einer solchen Gruppenausstellung auch die Hängung, da sowohl Techniken als auch Themen sehr unterschiedlich seien und es - von der AdK-Mitgliedschaft abgesehen - keinen roten Faden gebe.

Beim Gang durch die Ausstellungsräume im ersten Stock der Villa Zanders zeigt sich jedoch, dass dieses Problem sehr geschickt gelöst wurde, so dass die Arbeiten für sich stehen, aber auch als Ensemble mit anderen wirken können. Bereits in der ersten Ausstellung sind viele Facetten künstlerischen Schaffens zu sehen, Fotografie, Zeichnung, Malerei, Grafik, Bildhauerei - auf den zweiten Teil der AdK-Jubiläumsausstellung darf man gespannt sein.



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