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Bergisch Gladbach - Unsere Autorin Svenja Kemper ist im Zumba-Fieber. Ihr geht es damit wie rund zwölf Millionen anderen Menschen, denn die Trendsportart zwischen Aerobic und lateinamerikanischen Tänzen greift um sich. Ein Erfahrungsbericht. Von Svenja Kemper
Bergisch Gladbach - "Junge Zeiten"-Autorin Svenja Kemper gefällt das aktuelle Rosenstolz-Album, denn auch wenn das Duo lange nicht mehr so frech wie früher ist, sind die Texte ehrlich und kommen von Herzen. Von Überdosen Glück und Leben in Aschenbechern. Von Svenja Kemper
Bergisch Gladbach - Die 17-jährige Austauschschülerin Issie aus Melbourne blickt zurück auf einen dreimonatigen Aufenthalt in Bensberg. Sie sah ihren ersten Schnee, feuerte ein Silvesterfeuerwerk ab und war begeistert von etwas sehr Alltäglichem: den bergischen Wäldern. Von Anja Maxrath
Bildergalerie: Issies Austausch
Bergisch Gladbach - Die erste eigene Wohnung ist der Traum vieler Jugendlicher. Doch wird er dann wahr, kommen viele Aufgaben und Kosten auf einen zu, die man gar nicht vorhergesehen hat. Vor allem dann nicht, wenn man mitten im Abiturstress steckt. Von Annika Niederkorn
Bergisch Gladbach - "Junge Zeiten"-Autorin Annika Niederkorn ist unzufrieden damit, dass sie sich laufend und bei jedem für ihre nicht vorhandenen, konkreten Zukunftspläne rechtfertigen muss. Hat man während der Lernpausen des Abiturs nichts anderes zu tun, als sich Sorgen zu machen? Das nervt! Von Annika Niederkorn
Rhein-Berg - Unseren "Junge Zeiten"-Autoren fällt auf, dass sich unsere Sprache entwickelt, und sie sind verwundert, fasziniert oder auch irritiert darüber. Paula Opiela zum Beispiel beobachtet, wie wichtig Anglizismen geworden sind - und nicht nur die, die man sehen kann... Von Paula Opiela
Jugendwort des Jahres: Von Niveaulimbo und Gammelfleischpartys
Jugendsprache: Zu alt, die Folgegeneration zu verstehen
Bergisch Gladbach - Zusammenklappbare Schulen, wegschwimmende Wohnhäuser – „Junge Zeiten“-Autorin Paula Opiela hat auf ihrer dreiwöchigen Reise nach Bangladesch eine neue Welt kennengelernt. Eine, die einmal im Jahr verschwindet. Von Paula Opiela
Bildergalerie: Eindrücke aus Bangladesch
Bergisch Gladbach - „Junge Zeiten“-Autorin Christina Balsam hat ihre ersten Experimente mit Ton hinter sich – und dabei eine spannende Erkenntnis erlangt: Die größte Schwierigkeit ist nicht fehlende Kreativität oder Geschick, sondern der Hang zur Perfektion. Von Christina Balsam
Rhein-Berg - Ein Weihnachtsfest ganz ohne Tannenbaum können sich die meisten Menschen gar nicht mehr vorstellen. „Junge Zeiten“-Mitarbeiterin Svenja Kemper hat es versucht. Das Ergebnis des Experiments sollte weniger überraschend ausfallen - Ein Erfahrungsbericht. Von Svenja Kemper
Der Abend des Jahres schlechthin steht vor der Tür und ihr wisst noch nicht so recht, wo es hingehen soll? Dabei können wir euch vielleicht helfen: Die besten Silvesterpartys - Hier könnt ihr das Jahr richtig schön ausklingen lassen. Von Nicole Mrziglod
Rhein-Berg - Dora Heldts Roman „Tante Inge haut ab“ ist eine launige Urlaubslektüre voller Situationskomik. Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um die 46-jährige Christine, die auf Norderney den Junggesellen Johann kennen gelernt hat. Von Svenja Kemper
Bergisch Gladbach - Sabine Schepers sitzt in Bergisch Gladbach am Sorgentelefon des Kinderschutzbundes und ist für Kinder und Jugendliche da, die ihre Seele ausschütten möchten. Dabei kommt es nicht immer auf konkrete Ratschläge an Seite. Von Jennifer Taudien
Rhein-Berg - Zu unserem Artikel „Weihnachten gibt es nicht“ haben wir viele besorgte Reaktionen zum Tun der Glaubensgemeinschaft „Zeugen Jehovas“ bekommen. Da dieses Thema anscheinend viele Menschen beschäftigt, greifen wir es hier mit einem Experteninterview wieder auf. Von Jennifer Stötzel
Jehovas Zeugen: Weihnachten gibt es nicht
Linktipp: Sekten-Info NRW
Rhein-Berg - Miroslav Serebryanny ist bekennender Anhänger von „Jehovas Zeugen“. Rund 15 bis 20 Stunden pro Woche investiert er in Tätigkeiten, die mit seinem Glauben zu tun haben. Und Weihnachten? Das gibt es für den 21-Jährigen nicht. Von Jennifer Stötzel
Rhein-Berg - Judith van Elten hat elf Geschwister. In so einer großen Familie stellen sich im Alltag Fragen, über die sich die meisten Familien keine Gedanken machen müssen. Heilloses Chaos gibt es trotzdem nicht. Ein Blick hinter die Wohnungstür. Von Lukas Kohlenbach
Interview: Unter Geschwistern herrscht Rivalität
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